Personenauto
Leyland, Typ Mini 1100 Spezial, Limousine
Datierung
1977Personen
Beschreibung
Fahrgestell-Nr. X C2S1N 1 092 160 B, Motor-Nr. 10H79AA 128848, Stamm-Nr. 682.64.881 - aus Erstbesitz - eingelöst mit der Nummer TG 50165 - 1. Inverkehrssetzung: 01.1978 - quereingebauter Frontmotor mit OHV-Ventilsteuerung (Overhead valves / obenliegende Ventile)Objekttyp
Objekt (dreidimensional)Material / Technik
Metall, Kunststoff, LederObjektmasse
305 x 140 x 135 cm 640 kgInventarnummer
VHS-5441Anschrift
British Leyland Mini 1100 Special
Grossbritannien 1977
Auftrag: Blasen zum Platzen bringen
Auslöser für den Mini ist die Suez-Krise von 1956, die für Treibstoff-Engpässe sorgt und Kleinwagen populär macht. Mikroautos, „Bubble-Cars“ genannt, sind im Vereinigten Königreich sehr beliebt und helfen die gestiegenen Treibstoffkosten zu kompensieren. Alec Issigonis, Konstrukteur bei der „British Motor Corporation“ (BMC), erhält den Auftrag, die Bubble-Cars mit einem neuen Auto von der Strasse zu fegen.
Freie Hand für die neue Konstruktion
Der gebürtige Grieche, der mit dem Morris Minor bereits einen Erfolg im Portfolio hat, erhält quasi freie Hand. Einzig beim Motor muss er aus Kostengründen auf den bewährten BMC-„A“ Motor zurückgreifen. Was er damit anstellt, wird Geschichte schreiben.
Vize-„Car of the Century“
Der Mini wurde 1999 an zweiter Stelle nach dem Ford T zu einem der „Cars of the Century“ gewählt“. Sein Konzept mit Frontantrieb und Quermotor ist heute in fast jedem Grosserien-Personenwagen zu finden.
Eigenschaften
Hauptfarbe
silberAnzahl Besatzung
1Anzahl Passagiere
3Höchstgeschwindigkeit [km/h]
135Antriebsart
Kolbenverbrennungsmotor (Benzin)Motorenbauweise
Reihen, Viertakt, WasserkühlungLeistung [kW]
33Hubraum [l]
1.098Zylinderzahl
4Drehzahl [U/min]
5250Systematik
• Geschlossene Wagen
